Yoga für Körper Geist und Seele

Yoga – für Körper, Geist und Seele

Hey liebe werdende Mütter! Als Yogalehrerin und Mutter 2 strahlenden jungen Männer, liegt mir das Thema Schwangerschaft sehr am Herzen. Während meiner 2 Schwangerschaften praktizierte ich bereits Yoga und war beeindruckt wie sehr es mir meine Schwangerschaften erleichtert hat. Die Frauen in ihren tiefen Veränderungsprozessen zu begleiten ist meine große Leidenschaft. Die werdenden Mütter treffen eine bewusste Entscheidung während ihrer Schwangerschaft Yoga zu praktizieren, weil es sie tief mit ihrem Kind, verbindet, sie sich insgesamt wohler fühlen und der Austausch mit den anderen werdenden Müttern sehr inspirierend ist. So ist mein erstes Interview mit ProntoPro entstanden und hier könnt ihr es lesen. Viel Spaß!

Wie fängt man am besten mit Yoga an?

Dazu muss man einen Yoga-Lehrer oder eine Yoga-Schule in der Nähe finden. Mittlerweile gibt es auch Online-Kurse, aber auch YouTube-Videos, die ich empfehlen kann, wenn man Yoga praktizieren will. Selbstverständlich ist ein erfahrener Yoga-Lehrer aber immer noch die beste Wahl, wenn es um Yoga geht. Die digitalen Angebote sind als ergänzende Maßnahme zu betrachten. Der sicherste Weg, um Yoga zu lernen, ist demnach, den Yoga-Lehrer im Yoga-Studio aufzusuchen. Dieser kann den Schülern im Yoga-Kurs auch dabei helfen, sich im Yoga stets weiterzuentwickeln.

Für was ist Yoga alles gut?

Yoga ist ein holistisches System. Es wirkt auf Körper, Geist und Seele. Es setzt das schöpferische Potenzial des Lebens frei. Heutzutage spalten viele Leute den Geist vom Körper ab und verbannen die Seele aus dem Alltagsleben. Und diese drei Ebenen werden im Yoga wieder zusammengeführt. Yoga ist also ein ganzheitlicher Weg zu körperlicher und seelischer Gesundheit. Auf körperlicher Ebene hilft Yoga muskuläre Verspannungen zu lösen bei Rücken- Schulter- und Nackenschmerzen. Auf geistiger Ebene wirkt es feinstofflich und nimmt Einfluss auf das Nervensystem. Yoga beruhigt und stimuliert. Auf seelischer Ebene führt uns Yoga nach innen zu unserem Wesenskern. Gerade in der Schwangerschaft ist ein speziell auf diese Zeit abgestimmtes Yoga eine Möglichkeit, sich ganz mit sich selbst zu verbinden – und mit dem Kind im Mutterleib. Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Verspannungen und Rückenschmerzen werden durch Yoga gelindert und die Körperhaltung verbessert. Besonders gegen Ende der Schwangerschaft nehmen die Atemübungen Einfluss auf die Emotionen.

Woher weiß ich, welcher Yoga Typ am besten zu mir passt?

In der Schwangerschaft ist unbedingt darauf zu achten, dass die Yoga-Lehrerin erfahren ist. Die Sicherheit steht für Mutter und Kind an erster Stelle. Es geht nicht darum, eine ausgetüftelte Technik zu erlernen. Beim Hatha Yoga zum Beispiel sind diese Frauen gut aufgehoben. Ich empfehle, sich beim Yoga-Studio zu erkundigen.

Wer darf Yoga unterrichten?

Es gibt mittlerweile viele gut ausgebildete Yoga-Lehrer mit hohen Ausbildungsstandards. Aber: Prinzipiell darf jeder Yoga unterrichten, da dieser Beruf nicht geschützt ist. Das Yoga für Schwangerschaften ist eine besondere Disziplin. Einen erfahrenen Yoga-Lehrer findet man zum Beispiel über den Berufsverband BDY oder Iyengar Yoga Deutschland.

Iyengar Yoga in der Schwangerschaft

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